Informationen zu aktuellen Themen der jüngeren Zeit haben wir chronologisch auf dieser Seite für Sie zusammengestellt. 

Eine ausführliche Fassung dieser Berichte und weitere Themen aus dieser Gemeinderatsperiode finden Sie auf den Seiten Ausführlich – thematisch und chronologisch geordnet in Unterseiten:

 Corona-Krise: Informationen für Hinterbrühler Bürgerinnen und Bürger

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger!


Über die gültigen Maßnahmen und Vorschriften zur Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus werden Sie durch die Medien (ORF, Tageszeitungen) tagesaktuell informiert. 

Offizielle Informationen und Verordnungen der Marktgemeinde Hinterbrühl erhalten Sie unter anderem über die Gemeinde-Homepage, einen Newsletter (muss auf der Homepage angefordert werden) und über Aushänge in Gemeinde-Schaukästen. 




Ordination Dr. Ursula Huber: Ab 8. Juni wieder geöffnet

Nach der krankheitsbedingten Sperre und der Aufhebung der Corona-Einschränkungen eröffnet Dr. Ursula Huber ab 8. Juni wieder ihre Praxis. 

Ordinationstermine müssen jedoch coronabedingt vorab per eMail termine@ursulahuber.at oder telefonisch vereinbart werden. 


Rezepte können per eMail rezepte@ursulahuber.at, per Post oder telefonisch unter 02236 263 50 (während der Ordinationszeiten) bestellt werden. Die Rezepte werden per ELGA an alle gewünschten Apotheken weitergelei­tet und können dort direkt (ca. 2 Tage Bearbeitungszeit) abgeholt werden.


In der Ordination sind die jeweils geltenden Corona-Regeln einzuhalten: Mund-Nasen-Schutz in der Ordination,  beim Eingang Hände desinfizieren, bei der Anmeldung Abstand halten, nur eine Begleitperson. Bei akuter Erkrankung (Fieber, Hus­ten, etc.), nicht in die Ordination kommen, sondern telefonisch Kontakt aufnehmen.


Kontakt: 

Dr. Ursula Huber, 2371 Hinterbrühl, Parkstraße 2b, Tel. 02236 263 50

eMail für allgemeine Anfragen/Kontakt: ordination@ursulahuber.at,

eMail für Terminvereinbarungen: termine@ursulahuber.at,

eMail für Rezepte: rezepte@ursulahuber.at

Ordinationszeiten: Mo. 13:00–16:00 Uhr, Di., Mi., Do. 8:30–12:00 Uhr

Blutabnahme Di., Mi., Do. 8:00–8:30 Uhr nach vorheriger Anmeldung.

Privatordination nach Vereinbarung.


Corona: Keine positiv getesteten Fälle in Hinterbrühl

1.  06. 2020 • Seit einiger Zeit sind keine positiv getesteten Fälle in Hinterbrühl bekannt. Insgesamt waren 9 Personen mit dem Corona-Virus infiziert und alle sind bereits wieder genesen.


Corona: Alle gesund – keine neuen Erkrankungen

03.  04. 2020 • Erfreuliches meldet die BH Mödling: Alle Hinterbrühler Corona-Patienten sind wieder gesund. Da auch keine Neuerkrankungen gemeldet wurden, ist Hinterbrühl derzeit coronafrei. Wir haben es in der Hand, dass es so bleibt.


Corona-Virus: 3 Patienten geheilt

01.  04. 2020 • Wie heute von der BH Mödling bekanntgegeben wurde, sind drei der fünf Corona-Patienten in Hinterbrühl bereits wieder gesund.  Wir wünschen auch den beiden verbliebenen Patienten eine baldige und vollständige Genesung. Und vor allem wünschen wir, dass es zu keinen weiteren Erkrankungen in Hinterbrühl kommt. Wir haben es in unserer Hand.


Corona-Virus: Eigenverantwortung groß geschrieben

22.  03. 2020 • Es besteht der Eindruck, dass die von der Bundesregierung in Zusammenarbeit mit Institutionen, Sozialpartnern und Experten ergriffenen Maßnahmen und Weichenstellungen weitgehend richtig sind und erste Erfolge zeigen. Auch unsere Gemeinde trägt die verordneten Maßnahmen mit und setzt sie um. Es liegt nun in der Hand der Zivilgesellschaft – jedes Einzelnen von uns – dass die Maßnahmen wirklich greifen.
Bitte helfen Sie mit.

Besonders erfreulich ist, dass sich bei der Gemeinde so viele Freiwillige gemeldet haben, die in Notfällen helfen wollen und können. Auch aus großen Wohnhausanlagen wird berichtet, dass die Nachbarschaftshilfe funktioniert. Auch dafür ein großer Dank.

Eigenverantwortung ist entscheidend für den Erfolg der Maßnahmen

95% der Bevölkerung sollen sich laut Medienberichten an die verordneten Schutzmaßnahmen halten. Unser Appell ist, dass sich die restlichen 5% bewusst werden, dass auch sie einer Gesamtverantwortung für die Gesellschaft verpflichtet sind – und dass sie die derzeit geltenden Vorschriften einhalten.


Baumschlägerungen an der Rudolf-Schwarz-Promenade

22.  03. 2020 • In der abgelaufenen Woche wurde an der Rudolf-Schwarz-Promenade ein breiter Streifen Waldes abgeholzt. Der Wald steht im Eigentum der Bundesforste und der Umfang der Schlägerungen steht in deren Ermessen. 

Die Bundesforste argumentieren, der Baumschnitt sei notwendig, es handle sich hauptsächlich um Eschen (die bekanntermaßen ein Problem seien) und um Buchen. Die Fällung sei aus Sicherheitsgründen zum Schutz des Weges und damit aus Haftungsgründen notwendig. 

Rechtlich gesehen kann die Gemeinde gegen Baumfällungen auf privatem Grund nichts tun. 

Gesetzlicher Rahmen muss geschaffen werden

Es kann aber auch nicht sein, dass längerfristig jeder Waldweg zu einer autobahnbreiten Schneise wird. Daher wird zu prüfen sein, ob den Bundesforsten nach Möglichkeit vom Gesetzgeber ein lebensnäherer Rahmen für derartige Sicherheitsschnitte gesetzt wird.

Existenzbedrohende Schadenersatzklagen

Man wird mit der Vermutung nicht fehl gehen, dass diese rigorosen Schlägerungen zum Teil auch eine Folge einer Klage-Gesellschaft sind, die aus jedem Vorfall und Unfall existenzbedrohende Schadenersatzklagen konstruiert. Zu erinnern ist z. B. an die Klage, als in einem Dorfteich ein Kind von einem Fisch gebissen wurde. In diesem Fall wurde der Bürgermeister verurteilt. Dies führt weg von der Verantwortung für das eigene Handeln zu einem oft überzogenen Anspruch an „die Gesellschaft“, die Sicherheit jedes Einzelnen in allen denkbaren Situationen zu gewährleisten. Und das kann letztlich leider auch zu Maßnahmen führen, wie jetzt bei uns im Wald.


Nach der Wahl: Konsequente Arbeit geht weiter

27.  01. 2020 • Die Wählerinnen und Wähler haben am 26. Jänner die Aufgaben der Parteien klar verteilt: Die ÖVP 14 Mandate (+1) soll weiter mit absoluter Mehrheit regieren, die Bürgerliste 7 Mandate (–1) soll weiterhin ihre Rolle als kritische und konstruktive Kraft im Gemeinderat wahrnehmen. Die SPÖ erreichte 3 Mandate (+2), neu im Gemeinderat vertreten ist die FPÖ mit 1 Mandat. Die Grünen Hinterbrühl traten bei der Gemeinderatswahl nicht an.


Analyse

ÖVP und UBL bleiben weiterhin mit insgesamt 21 Mandaten die gewichtigsten „Player“ im Hinterbrühler Gemeinderat. Und wie bisher besetzen zwei Kleinparteien gemeinsam 4 Mandate. 


War Rückzug der Grünen ein Vorteil für die ÖVP?

Durch das freiwillige Ausscheiden der Grünen aus dem Gemeinderat – bekannt geworden kurz vor der Wahl – wurden 3 Mandate frei – und
321 Grün-Wählerinnen und Wähler „heimatlos“. 

Daher scheint es im Lager der Nichtwähler einige Verschiebungen gegeben zu haben: Viele Ex-Grün-Wähler sind vermutlich nicht zur Wahl gegangen. 

Die durch das Nicht-Antreten von Grünen und NEOS eingetretene Polariserung zwischen Bürgerliste und ÖVP scheint unentschlossene ÖVP-Wähler bewogen haben, doch zur Wahl zu gehen. So haben es die Grünen möglicherweise geschafft, der von ihnen heftig kritisierten ÖVP zu deren Wahlerfolg zu verhelfen. 


Bürgerliste: „Normalisierung“ nach Erdrutschsieg 2015

In die Gemeinderatswahl 2015 ist die Unabhängige Bürgerliste mit 6 Mandaten gegangen – und feierte einen Erdrutschsieg: 6 + 2 = 8 Mandate! Dieses sensationelle Ergebnis war direkte Folge des damals ausgetragenen Konflikts Bürgerliste–SPÖ um die Verbauung Hinterbrühls durch umstrittene Bauträgerprojekte. Diese Auseinandersetzung um Ortsbild und Verbauung mündete in einen Riesenerfolg der Bürgerliste bei der Wahl 2015 (+2 Mandate) und in einer schweren Niederlage der SPÖ, die damals den Vizebürgermeister stellte (–2 Mandate). 

Bei der jetzigen Gemeinderatswahl verlor die Bürgerliste eines der beiden 2015 gewonnenen Mandate wieder, hat aber immer noch eines mehr als vor der Wahl 2015.  Der Verbauungs-Konflikt 2015 hatte offenbar die Wähler mehr bewegt als dessen Lösung durch die UBL-Erfolge bei den Verhandlungen zum Ortsentwicklungs-Konzept in der abgelaufenen Gemeinderatsperiode.


Wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren 636 Wählerinnen und Wählern
für ihr Vertrauen. Unsere Arbeit geht weiter – auf der Seite der Bürger.

Gf. GR Johanna Riedl        Gf. GR Ferdinand Szuppin    


Gemeinderatswahl ohne Grüne und ohne NEOS

19.  12. 2019 • Bei der Sitzung der Gemeindewahlbehörde wurden die bei der Gemeinderatswahl am 26. Jänner 2020 kandidierenden  Parteien bekanntgegeben. Es bewerben sich: ÖVP-Aktionsgemeinschaft, Unabhängige Bürgerliste, SPÖ und neu die FPÖ. Die Grünen Hinterbrühl bewerben sich nicht mehr für den Gemeinderat und scheiden nach 10 Jahren aus dem Gemeinderat aus. Auch die NEOS treten in Hinterbrühl nicht bei der Gemeinderatswahl an. 


Am 26. Jänner 2020 ist Gemeinderatswahl in Hinterbrühl

20.  09. 2019 • Der Platzhirsch ÖVP wird in Hinterbrühl voraussichtlich wieder mit der Bezeichnung „Aktionsgemeinschaft ÖVP und Unabhängige“ kandidieren, um eine – nicht existierende – Wahlgemeinschaft mit der Unabhängigen Bürgerliste vorzugaukeln.

Die SPÖ ist in den vergangenen 5 Jahren nicht aufgefallen. Aber der frühere SPÖ-Vizebürgermeister Hermann Klein scheint auf der SPÖ-Homepage immer noch an erster Stelle auf. In der ÖVP trauern ihm einzelne „Verbauungs-Befürworter“ weiterhin nach.

Die Grünen sind, wie sie sind – aber sonst? Bundes- und landespolitisch tätige Parteien überlegen, ob und wie sie in der Hinterbrühl Fuß fassen könnten.

Was wollen die Hinterbrühler BürgerInnen?

Die Entscheidung ist, wählt man die aus sonstigen Wahlen „gewohnten“ Parteien – und damit eine Zersplitterung des Gemeinderates, oder entscheidet man sich für die Unabhängige Bürgerliste, die bereits bewiesen hat, was sie kann und wofür sie steht.

Das Angebot der Unabhängigen Bürgerliste

Die Unabhängige Bürgerliste ist überparteilich, hat vernünftige Positionen, fundierte Argumente und ein klares Bild, wie sich unser Ort weiter entwickeln soll. Der große Bogen ist uns ebenso wichtig, wie Lösungen im Detail. Vieles wurde durch den Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern entwickelt, nichts ohne Dialog mit den Bürgern entschieden. Das ist unser Angebot. Wir hoffen, es passt.


Bürgerlisten-Weihnachtsstandl mit Rekordergebnis

08. 12. 2019 • Das seit 1990 stattfindende Bürgerlisten-Weihnachtsstandl hat heuer einen Allzeit-Einnahmenrekord erzielt. Insgesamt wurden 1.843,92 Euro gespendet. Die Spenden werden zur Unterstützung bedürftiger Hinterbrühler und für soziale Projekte im Ort verwendet. Das Standlteam durfte zahlreiche Gäste mit Punsch, Sekt, Chili, Broten und Weihnachtsbäckereien verwöhnen, darunter auch Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Ein ganz herzliches Danke an alle SpenderInnen und Unterstützer.


Foto von links: Die Bürgerlisten-Gemeinderäte Dr. Michael Weihs, Johanna Riedl, Anita Scherz, der frühere Vizebürgermeister Michael Fichtinger, GR Dipl. Ing. Gottfried Arnold und die UBL-Kandidaten für die GR-Wahl Elias Scherz, Claudia Haider-Kasztler, Inger Rasser und Wolfgang Riedl. (Foto Ferdinand Szuppin)


Endlich Stromanschluss für den Hinterbrühler Bauernmarkt

16. 05. 2019 • Die Standler am Bauernmarkt am Franz-Jantsch-Platz bekommen auf Initiative der Unabhängigen Bürgerliste einen eigenen Stromanschluss für die Kühlung ihrer Frischwaren.    Ausführlich •Wirtschaft & Infrastruktur


Anningersaal-Sanierung angekündigt: Aber bitte richtig!

16. 5. 2019 • Die für 2021 angekündigte Sanierung des Anningersaals muss zukunftssicher geplant und durchgeführt werden, obwohl die finanziellen Mittel für die Sanierung knapp sind, sollte neben den räumlichen Veränderungen auch die technische Infrastruktur und die derzeit mangelhafte Akustik, Beleuchtung und Elektrik auf heutigen Stand gebracht werden. 

Ausführlich •Wirtschaft & Infrastruktur


Bürgerliste entschärfte Ortsentwicklungskonzept

11. 12. 2018 • Bei der Bürgerversammlung am 5. November 2018 wurde die von der Unabhängigen Bürgerliste mit verhandelte – wesentlich entschärfte – Fassung des Ortsentwicklungs-Konzepts vorgestellt. Der Unabhängigen Bürgerliste ist es gelungen, Absichten und Bestimmungen im ursprünglichen Entwurf des Ortsentwicklungsplans wesentlich zu entschärfen, die auf eine Veränderung der Ortsstruktur, der Bebauungsdichte und die . Die Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern hat die Ansicht der Unabhängigen Bürgerliste bestätigt, dass dichtere Verbauung und ortsbildverändernde „Umstrukturierungen“ die Probleme nicht lösen, sondern Verbesserungen der Nahversorgung nötig sind.    

Ausführlich • Ortsentwicklung & Bebauung


Tempo 40 und unsinniger Rechtsvorrang

11. 12. 2018 • Nun haben wir also Tempo 40 auf den Ortsstraßen– und einen ungeliebten Rechtsvorrang für wenig befahrene Nebengassen. Billig ist diese Lösung nicht: Die Auskünfte bewegen sich zwischen € 48.000,– und € 65.000,–

Billiger wäre es gewesen, auch die Johannesstraße und die Hauptstraße in die 40er-Zone einzubeziehen. Ein Teil der Bürgerinnen und Bürger sprach sich in der Bürgerbefragung der Unabhängigen Bürgerliste dafür aus, ein anderer – gleich großer – Teil nicht. Egal, wie man dazu steht – billiger wäre diese Lösung allemal gewesen. 

(Bild: Einfahrt von der Hauptstraße in die nur sehr mäßig befahrene, Gartengasse.)

Unfug wird verwirklicht: Bürgermeister zieht Rechtsvorrang durch

Nur weil es sich der Verkehrssachverständige so „gewünscht“ hat, zieht Bürgermeister Mag. Erich Moser (ÖVP) den Rechtsvorrang – unter anderem – für Quergassen der Parkstraße und der Hortigstraße durch.

Dass aus Sackgassen heraus Rechtsvorrang gelten soll, dass reine „Wohn“-Straßen Vorrang vor verkehrsableitenden Straßen bekommen – nur weil es sich der Verkehrssachverständige so wünscht – mutet als Schildbürgerstreich an. Entsprechend groß ist bei den Bürgerinnen und Bürgern das Kopfschütteln.  Dass sich der Bürgermeister gegen diese Maßnahme nicht gewehrt hat, ist aus Sicht der Bürgerliste ein schwerer Fehler. (Bild: Einmündung der Wagnerstraße in die Mannlichergasse. Von rechts kommen nur Autos, die von Wanderern in der Sackgasse geparkt wurden. )    Ausführlich • Lärmschutz & Verkehr


ÖVP will kein Seniorenheim – warum?

11. 12. 2018 • Bei allen Gelegenheiten beklagt die ÖVP die „Überalterung“ der Bevölkerung. Schön, dass die Menschen älter werden, warum trägt man dem nicht Rechnung? Warum verweigert man ein Seniorenheim in Hinterbrühl? Die Unabhängige Bürgerliste fordert es seit Jahren, in der Bürgerversammlung wurde es gefordert. Der Bürgermeister bleibt distanziert. Warum eigentlich? Bürgermeister Moser meinte, ein Seniorenheim müsse leistbar sein. Ja, eh. Aber ist es besser, gar kein Seniorenheim zu haben? Die Seniorenresidenz Liechtenstein z. B. bietet auch „leistbare“ Zimmer an, das neue Seniorenheim in Mödling war sofort ausgebucht … Es gibt Zuschüsse des Landes.     Ausführlich • Wohnen, Junge & Senioren



Gewerbegebiet: Wirtschaft bringt Lebensqualität

11. 12. 2018 • Seit Jahrzehnten ist das Gewerbegebiet im Wahlprogramm der ÖVP, immer wieder wird es angekündigt. Jetzt steht es wenigstens im Ortsentwicklungskonzept. Auch die Unabhängige Bürgerliste hat das Vorhaben in ihrem Wahlprogramm. Die Ansiedlung von umweltfreundlichen Handwerksbetrieben nützt sowohl den Bewohnern als auch den Gemeindefinanzen. Es wird Zeit, dass den Ankündigungen Taten folgen.

Ausführlich • Wirtschaft & Infrastruktur



Wegweiser für Wanderwege und Sehenswürdigkeiten

11. 12. 2018 • Zahlreiche Gäste würden gerne unseren Ort näher kennen lernen – wenn sie nur wüssten, wo die Sehenswürdigkeiten sind – und wie sie hinkommen. Eine Tafel mit dem Namen des Weges, erreichbaren Zielen (z. B. Burg Liechtenstein, Kalenderberg) und ev. der Gehzeit, wäre ein tolles Service für unsere Gäste. Ein gedruckter Ortsplan, wie er in vielen Fremdenverkehrsorten zum Standard gehört, wäre auch in Hinterbrühl eine gute Sache.